Pause

Wie Roman Kaminski in George Taboris Inszenierung von Becketts „Warten auf Godot“ vorsichtig die Regieanweisung Pause ausspuckt und damit das Beckettsche Schweigen punktgenau trifft, das hat mich beeindruckt und geht mir nicht aus dem Kopf.

Bis später einmal. Pause.

Eine Antwort auf „Pause

  1. synchrono schreibt am 02.04.2007 um 18:07 Uhr:
    Das kenne ich. Viel Glück!

    Lyriost schreibt am 03.04.2007 um 07:44 Uhr:
    Vielen Dank, synchrono, es wird wohl nicht so lange dauern wie bei dir. Aber bis dahin „sehen“ wir uns dort. Den Palastbeitrag habe ich nicht vergessen, aber das braucht Zeit, die ich im Augenblick nicht habe. Dir alles Gute.

    zartgewebt schreibt am 07.04.2007 um 13:50 Uhr:
    Liaba Lyriost,
    i hoff, du bist ma net bes, dass i do bei dia herinnen maunchmoi a Häkistund obhoit. Oba du muasst wissn, des wos i fabrizier, kummt imma van Herzn.

    I wünsch da auf jedn Foi recht scheni Feiatog mit deina Famülie – deini Stern, wiast as oiweu so sche nennst.

    Und dass da net fad wiad (ban pausiern), hob i da wos zan Lesn mitbrocht…

    Pfiati
    de zoatgwebti
    😉

    Lyriost schreibt am 12.04.2007 um 12:11 Uhr:
    Danke, zartgewebt. Ick hoffe, det du ooch’n scheenet Osterfest jehabt hast. Jrüße

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