Ich

Foto: Töchterchen Nina (2018)

Meine bevorzugte Küche ist die oben.

Ich habe Philosophie, Literaturwissenschaft und Linguistik studiert, lebe nicht mehr glücklich verheiratet in Berlin, sondern inzwischen in Brilon und schreibe Gedichte und anderes. Außerdem beschäftige ich mich mit Computergrafik. Seit 2005 bestand mein Blog »Lyriost – Madentiraden«  an anderer Stelle, und ich bin dabei, es nach hier zu verlagern, weil der Blogbetreiber über Nacht zugemacht hat.

18 Antworten auf „Ich

  1. Danke, liebe Zarte, ich freue mich immer wieder sehr über deine Anteilnahme. 😉 Was die Uhr betrifft, gehen nicht die Uhren allgemein eine Stunde vor? Bei mir nicht. So wie ich nach wie vor privat auf traditionelle Rechtschreibung setze, schraube ich auch nicht an der Zeiterfassung (§ 08/15 Katzenverordnung). Mara möchte nämlich pünktlich ihr Futter, sonst wird sie biestig. Dir alles Gute und Gesundheit pur.

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  2. Haah, grade noch rechtzeitig gefunden für einen total lieben Geburtstagsgruss an Dich!
    All dat Mojste , all dat Best ,
    wünsch ick di toom Geburtstagsfest !
    Ellen 😉

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  3. Danke, liebe Zarte, mal wieder … und ich kann mich nach wie vor nicht revanchieren … Aus dem Winterschlaf, dachte ich mir, komme ich erst, wenn auch der Frühling aus dem Winterschlaf kommt, aber der hält es ja dieses Jahr mit dem Murmeltier in Punxsutawney. 😉

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  4. Das freut mich nun wirklich sehr, liebe Ellen, weil unwahrscheinlich unerwartet. Vielen Dank, lieben Gruß und Bitte um Mitteilung, wo ich deine Mail-Adresse finde, nach der ich schon des Öfteren vergeblich gesucht hab – nicht nur im Juni. 😉

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  5. Hallo Hajo,
    Vielen lieben Dank für deine Korrekturhilfe. Ich dachte gerade, es wäre gescheit, wenn ich meine Texte vor dem Veröffentlichen dir zum durchlesen schicken würde 😀
    Liebe Grüsse Brig

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  6. Hallo, Brig, Berufskrankheit, keinesfalls böse gemeint. Du glaubst gar nicht, wie viele bekannte Autoren Relativpronomen mit Konjunktionen verwechseln. 🤨

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  7. ich bin sehr froh, wenn jemand mich auf Fehler aufmerksam macht. Habe ich Relativpronomen mit Konjunktionen verwechselt? ich weiss nicht mal was das ist. Ich könnte niemandem die deutsche Sprache beibringen….

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  8. Ach ja, das Haus, das (Relativpronomen), weiß (Schweiz: weiss) nicht, dass (Konjunktion) es bald abgerissen werden wird. – Normalerweise habe ich keine Neigung, jemandem die deutsche Sprache beizubringen. Außer Sprachbeibringern – vor allem beamteten. Meist schau ich (privat) weg. Aber bei Gedichten fällt es mir schwer.

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