Jeder oder keiner

Wie merkwürdig, selbst bei einem so gebildeten Mann wie Goethe solch einen gravierenden Logikfehler zu finden:

Kircher hat bei dem vielen, was er unternommen und geliefert, in der Geschichte der Wissenschaften doch einen sehr zweideutigen Ruf. Es ist hier der Ort nicht, seine Apologie zu übernehmen; aber so viel ist gewiß: die Naturwissenschaft kommt uns durch ihn fröhlicher und heiterer entgegen als bei keinem seiner Vorgänger.

Farbenlehre

Das Gegenteil wäre richtig: Fröhlicher und heiterer als bei jedem …, nicht bei „keinem …“ Oder so fröhlich und heiter wie bei keinem …

Hingucker

Erstaunlich, wie der eine dem andern nach Papageienart nachplappert, ohne genau hinzugucken – oder vielmehr hinzuhören –, was er von sich gibt. So hat sich seit einiger Zeit der Begriff „Hingucker“ wie Ambrosia verbreitet. Ob nun lange weibliche Beine, Schmuck, außergewöhnliche Schuhe oder ein futuristisches Autodesign: Allesamt wird das, was geradezu magnetisch Blicke auf sich zu ziehen, sie einzufangen scheint, neuerdings gern und oft als „Hingucker“ apostrophiert, als wäre das nicht eher eine passende Bezeichnung etwa für jemanden, dem solcherart unpassende Wortverwendung aufstößt, weil er sie durch Hingucken wahrnimmt. So gesehen sind die, die den Begriff „Hingucker“ im Sinne von Blickfang benutzen, Weggucker, Sprachspiegellose. Dort, wo die Rendezvous von Sprache und Logik beobachtet werden können, gibt es eine Menge Stolperdrähte – oder sollte ich sagen: Hinfaller –, die die allzu schlechten Seher und Blindläufer in die Horizontale zwingen. Nichtgucker und Weggucker werden hingefallert. 

Über Übel

»Die eingebildeten Übel sind die unheilbarsten«, sagt angeblich Marie von Ebner-Eschenbach. So jedenfalls steht es in einer der vielen Sprüchesammlungen im Netz.

Da eingebildete Übel keine Übel sind, sondern nur Ideen von Übeln oder Meinungen über sie, sind sie durchaus heilbar, so wie die falsche Komparation von Absolutadjektiven. Daß »unheilbar« nicht zur Bildung eines Superlativs taugt, gleichwohl jedoch dazu mißbraucht wird, ist also zwar kein eingebildetes Übel, sondern ein tatsächliches, aber trotzdem ist es ein heilbares.

Schlägt man im Buch nach, findet man: Marie von Ebner-Eschenbach ist nicht verantwortlich für die fälschliche Steigerung des Nichtsteigerbaren, denn sie sagt formal richtig: »Eingebildete Übel gehören zu den unheilbaren.« Ich denke nicht, daß das inhaltlich immer stimmt, aber die Toren, die etwas zum Übel erklären, das gar keines ist, gehören nicht selten zu den Unbelehrbaren.

Lauter Lärm

»Der Lärm rings um ihn herum war ziemlich laut, konnte auch einem Kind nicht verborgen bleiben.«

Wenngleich es neben objektiven Kriterien auch vom Hörenden abhängt, ob eine Abfolge von Geräuschen als Lärm betrachtet wird, so ist doch das Wort »Lärm« per definitionem die gängige Bezeichnung für eine Horde von akustischen Ereignissen, die von den meisten Menschen – meist sogar von hörgeschädigten – als störend empfunden werden. Weshalb? Weil diese Geräusche stets laut sind, und zwar ziemlich. Und weil das so ist, bleiben diese Schallereignisse niemandem außer unsensiblen Tauben verborgen. Also den menschlichen, denn die tierischen flattern bei Lärm von dannen, so schnell sie können.

Wie man sich denken kann, gibt es keinen vernünftigen Grund zu der Annahme, daß ausgerechnet Kindern Lärm verborgen bleiben könnte, selbst wenn er nicht ohrenbetäubend sein sollte wie der von ihnen häufig selbst erzeugte, den fast alle Kinder immer wieder gern genießen.

War schon der erste Teil des Satzes wenig tiefsinnig, so muß der zweite Teil als widersinnig betrachtet werden, denn Kinder hören in aller Regel besser als Erwachsene, weil das Gehör der Menschen im Laufe der Jahre durch vielerlei negative Einflüsse, vor allem Lärm und Ohrenschmalzwachstum, geschädigt wird.

Mögliche Einwände wären Verweise auf neurologische oder auch metaphorische Synästhesien, aber das ist ein anderes Thema. Hier geht es nur um rein akustische Ereignisse und um sprachliche Logik.

Sprache und Logik

Sprache und Grammatik sind vor allem deshalb so faszinierend und fruchtbar, weil sie logisch gesehen in vielem unlogisch sind. Das schafft Entfaltungsraum, während reine Logik darum bemüht ist, den Raum zum Punkt zusammenzupressen. Versucht jemand beides, Sprache und Logik, zusammenzuführen, kommt er immer wieder in holprige Bereiche, in denen er schillernd scheitert und zu der Erkenntnis gelangt, daß jeder erkenntnistheoretische Treppensturz nicht nur blaue Flecken zur Folge hat, sondern auch neue Erkenntnis. Daneben sorgt solch ein Sturz für schadenfreudiges Gaudium bei den Umstehenden und vor allem bei denen, die auf den Treppenstufen sitzen und gern die Gelegenheit wahrnehmen, die ästhetische Qualität der Darbietung zu würdigen, indem sie Haltungsnoten vergeben.  

Style in the city

Eine Immobilienfirma wirbt in meinem Kiez, großflächig und mit sehr großen Buchstaben, stylisch um Kunden für „Appartments“ und „flexible Einzelhandelflächen“. Gemeint sind, so ist zu vermuten, Apartments oder vielleicht auch Appartements und Einzelhandelsflächen.

Auf der Website der Firma ist zu lesen: „Wir unterscheiden uns von den meisten unserer Mitbewerber durch den hohen Designstandard …“ Nun frage ich mich als potentieller Kunde, ob zum Stil nicht immer auch ein wenig Konvention gehören sollte, nämlich hier die Beachtung orthographischer und logischer Gesichtspunkte.

Was würden wir von einem Pharmazeuten halten, der uns in seiner Einzelhandel(s)fläche „Appotheke“ etwas verkaufen will, etwa Medizien? Das zur Orthographie. Und die Logik? Was soll ich mir unter einer flexiblen Einzelhandel(s)fläche vorstellen? Die Fläche in einem Gebäude bleibt, anders als beim Luftballon, gemäß dem äußeren Grundriß immer gleich, und wenn ich Wände einziehe, dann teile ich die Grundfläche in mehrere kleinere Flächen auf. Die Gesamtfläche selbst wird dabei nicht flexibel, sondern lediglich durch den Platzbedarf der Mauern verringert. Reiße ich die Mauern wieder ein, gewinne ich nur das zurück, was ich vorher verloren habe. Das nennt man: flexible Flächen-Gestaltung. Aber nicht „flexible Fläche“.

Logische Rechtschreibung: Über Vernunft und Orthographie

Theodor Icklers Haltung zur Rechtschreibreform, die als eine mißglückte Reformation in die Geschichte eingehen wird, habe ich bisher in vieler Hinsicht als richtig und plausibel betrachtet, nicht zuletzt deshalb, weil sie meiner eigenen Betrachtungsweise nicht unähnlich war. Icklers Meinung jedoch, im Feuilleton der F.A.Z., »die Vernunft kehre nur in Trippelschritten zurück«, kann ich nicht teilen, weil Vernunft viel mit der Logik zu tun hat, aber nur wenig mit der Orthographie, ob nun der traditionellen oder irgendeiner Spielart der reformierten.

Die Schreibung von Wörtern, also die graphische Umsetzung von Lauten, ist eine Konvention, die zu verschiedenen Zeiten von unterschiedlich kompetenten Sprachteilnehmern festgeschrieben wurde, von Präskriptoren, die sich meist im nachhinein mit mehr oder weniger Erfolg mühten, ihre Auffassungen logisch zu begründen. Daran hat sich nichts geändert. Und auch Theodor Ickler ist einer von ihnen.

Durchaus zu Recht äußert er sich unter der Überschrift »Neue Skurrilitäten …« über einige Verücktheiten der Restaurationsreform, aber dann schreibt er selbst:

»Die ›spät Gebährende‹ ist leider kein Druckfehler, denn es folgt sogleich die alternative Schreibweise ›Spätgebährende‹.«

Leider, Herr Ickler, ist das nicht nur ein Druckfehler, sondern es sind deren zwei. Genauer: Zweimal hat sich der Buchstabe »h« an einen Ort verirrt, wo er nicht hingehört. Oder sagen wir es anders: Da es den bösen Drucker oder dessen Teufel, der angeblich die Fehler in Texte hineinbringt, seit Jahrhunderten nicht mehr gibt und dessen Existenz auf den Zeitraum zwischen Gutenbergs Erfindung der beweglichen Lettern und der Diversifizierung der Druckereiberufe reduziert werden kann, und der Setzer, der manchmal für Fehler, also Setzfehler, verantwortlich war, das Zeitliche gesegnet hat, kann sich heute ein Autor oder ein Wörterbuchredakteur, der mit seinem Textverarbeitungsprogramm kämpft, nicht mehr so leicht mit der angeblichen Inkompetenz anderer herausreden.

Wie also gelangt ein solcher Rechtschreibfehler in ein Wörterbuch?

Ist daran die Logik des verantwortlichen Redakteurs schuld? Vielleicht hat er beim Schreiben an das Wort Bahre gedacht. Nun liegt die Gebärende wohl manchmal auf einer Bahre, aber nicht lange genug, um derart kontaminiert zu werden, daß sie zur Gebährenden wird.

Vielleicht aber, und das ist wahrscheinlicher, hat der Lapsus nichts mit der Logik der Vernunft oder der Vernunft der Logik zu tun, sondern mit der sprachlich-rechtschreiblichen Konvention.

Was also ist der Grund für das rechtschreibliche Gebaren? Kommt es daher, daß der Redakteur, gerade zurückgekehrt aus den tiefsten Tiefen des Grimmschen Wörterbuchs, vergessen hat, auf der Kellertreppe die weiland üblichen Längenzeichen abzustreifen? Solche Akkomodationsleistungen muß aber gerade ein Wörterbuchredakteur erbringen, will er sich nicht der Kritik aussetzen.

Mit den Mitteln der Vernunft war es noch nie nachzuvollziehen, weshalb es rechtens sein sollte, daß es rechtens ist, das Wort »rechtens« in der Wendung »es ist Rechtens« groß zu schreiben. Und so gibt es viele andere tradierte rechtschreibliche Konventionen, zu denen zurückzukehren nicht lohnend ist, weil sie mit den Mitteln der Logik ebensowenig zu erklären sind wie viele zu Recht angeprangerte Neuerungen legasthenieverdächtiger Kultusbürokraten.

Was wir brauchen, ist nicht eine von welchen Motiven auch immer gesteuerte starre Präskription der Rechtschreibung, wir brauchen eine behutsam empfehlende deskriptive Schreibweisenbetrachtung, die der Sprache und ihrer graphischen Repräsentanz den Spielraum gibt, den sie braucht, um sich an veränderte Gegebenheiten anzupassen, ohne in die Beliebigkeit der Moden der Spätmoderne abzugleiten.

Dies war früher, mit Einschränkungen, sogar die Haltung der Duden-Redaktion, zumindest stellte sie das so dar. Aber vielleicht war solche Toleranz auch nur einem Abbröckeln des Absolutistismus geschuldet, letztes Aufbäumen altherrscherlicher Attitüde im volksnahen Gewand.

Was wir ganz bestimmt nicht brauchen, ist ein »Das haben wir schon immer so gemacht«.

Deshalb ist eine in Trippelschritten zurückkehrende Vernunft ein falsches Bild, denn die Vernunft kann nur dorthin zurückkehren, wo sie einmal war und von bösen Vernunftgegnern vertrieben wurde.

Rechtschreibung ist aber keine Sache der Vernunft, sondern eine Sache der Konvention, der Tradition. Und die Vernunft wurde von jeher dazu mißbraucht, diese wie auch andere Konventionen mit dem Weihwasser der Logik zu beträufeln. Darin unterscheiden sich die Priester des Althergebrachten nicht von denen der Reformation.

Anmerkung 1: In diesem Beitrag war mir der Finger um drei Zentimeter auf der Tastatur verrutscht, so daß es »lagasthenieverdächtig« hieß statt »legasthenieverdächtig«, aber auch in mir schreibt keine Maschine, und ich benutze aus gutem Grund keines dieser merkwürdigen Programme, die sich »Rechtschreibprüfung« oder »Korrekturprogramm« nennen. Ich bitte, das zu entschuldigen. Dankenswerterweise hat mich jemand darauf hingewiesen, dem nicht nur häufig der Finger verrutscht, sondern viel öfter die ganze Hand, aber nicht nur versehentlich, sondern ganz oft aus Prinzip.

Anmerkung 2: Es hat sich herausgestellt, daß der Herr Ickler den oben beschriebenen Lapsus nicht aus dem Grimmschen Keller mit hochgeschleppt hat, sondern im WAHRIG vorgefunden. Macht das die Sache jetzt besser oder schlimmer?
Anmerkung 3: Wer es bisher nicht gemerkt haben sollte, dem sei ausdrücklich gesagt: Ich halte die Rechtschreibreform für unsinnig, aber eben auch die Versuche, die Notwendigkeit der traditionellen Rechtschreibung bis ins Detail und Absurde logisch zu begründen. Sie mag zwar viel weniger unlogisch sein als die reformierte, aber logisch nachvollziehbar ist auch sie nicht immer.

2007

Logische Merkwürdigkeit

Der Unterschied zwischen den beiden sprachlich und logisch scheinbar kongruenten Aussagen »alles ist möglich« und »nichts ist unmöglich« ist der Ausschluß des Nichts in der zweiten Aussage, während in der ersten die Möglichkeit des Nichts – alles ist möglich, also auch das Nichts – enthalten ist.

Ist das nicht merkwürdig? Wenn alles möglich ist, dann auch das Nichts, wenn aber nichts unmöglich ist, kann alles sein, nur nicht nichts oder das Nichts. Wie das?

Woher kommt dieser Unterschied? Gibt es eine Möglichkeit, diese Möglichkeitsantinomie befriedigend aufzulösen?

Wahrscheinlich, möglicherweise (um mit dem Wort zu spielen) hat sich irgendein Aussagenlogiker oder ein Parmenides-Rezipient wie Heidegger bereits mit dieser Frage beschäftigt und sie möglicherweise (schon wieder das Wort) beantwortet, aber das weiß ich nicht, und deshalb stelle ich mich nicht dumm, wenn ich hier selbst versuche, sie zu beantworten: Ich bin dumm. Das ist eine hervorragende Basis für einen denkenden Menschen. Und obwohl ich nicht glaube, daß der Widerspruch dieser beiden Aussagen beseitigt werden kann, so hoffe ich doch, daß irgendein Licht in das Dunkel meiner Unwissenheit fällt, wenn ich denke.

Also: alles ist möglich versus nichts ist unmöglich.

Das unscheinbare »ist« brauchen wir im Augenblick nicht, obwohl ihm bei genauerer Betrachtung eine ungeheure Dynamik innewohnt, aber da es auf beiden Seiten der Gleichung vorhanden ist, können wir kürzen.

Also: alles möglich versus nichts unmöglich.

Parallele Struktur von Antonymen: alles – nichts, möglich – unmöglich. Ein bißchen Dreherei: alles möglich, nichts unmöglich – alles unmöglich, nichts möglich. Keine Kerbe zu finden, wo man Ockhams Rasiermesser ansetzen könnte.

Es bleibt dabei: Wenn alles möglich ist, ist das Nichts nicht ausgeschlossen, und wenn nichts unmöglich ist, ist alles möglich, außer das Nichts.

Gehen wir hier vielleicht unseren Sprachgewohnheiten auf den Leim? Immerhin gibt es einen kleinen Unterschied, aber der ist zumindest auf den ersten Blick lediglich begründet in der Konventionalität der Grammatik bzw. der Orthographie: nichts und das Nichts. Auf der einen Seite das Indefinitpronomen »nichts« und auf der anderen das Nomen »Nichts«, im Englischen »nothing« und »nothingness«.

Ganz offensichtlich hat die zweite Aussage eine doppelte Bedeutung, und es scheint so, als ob der Unterschied in der Orthographie: alles, nichts/Nichts in etwas anderem begründet ist als in Schreibgewohnheiten. Warum wird »alles« immer klein geschrieben? Warum nicht »das Alles« und »das Nichts« (von der reformierten Rechtschreibung, in der es »mein Ein und Alles« gibt, mal abgesehen). Wird »alles« vielleicht klein geschrieben, weil es bereits ein Nomen gibt, das seinen Platz einnimmt, das All? Aber was macht das schon? Ist das All nicht alles? Ist nicht beides, mal abgesehen vom Sprachgebrauch, gleich umfassend?

Alles möglich, Nichts/nichts unmöglich. Das bringt uns nicht weiter.

Rein intuitiv erscheint mir die zweite Aussage aber sinnvoller als die erste, doch warum? Alles ist möglich heißt: Alles kann sein, auch nichts oder das Nichts, aber wie sollte das Nichts oder nichts sein? Wenn es wäre, dann wäre es etwas und nicht nichts, und damit wäre es ein Teil des Seins, was ja nicht geht. Also Humbug.

Wenn aber nichts unmöglich ist, dann ist alles möglich außer nichts. Natürlich kann nichts nicht sein, denn das macht nichts ja gerade aus, daß es nicht ist. Aber wenn es nicht ist, dann ist es nicht. Daraus folgt, daß über das nichts/Nichts nichts gesagt werden kann. Es existiert nicht, das Nichts, oder nur sprachlich-logisch.

Wir sprechen also über etwas, dem keinerlei Seinsqualität zukommt, als komme ihm eine zu. Kann es sein, daß hier deutlich wird, daß Logik an unüberschreitbare Grenzen stößt? Was ist hier überfordert, unser Denken oder unsere Sprache?

Ich vermag den Widerspruch zwischen den beiden Aussagen logisch nicht aufzulösen. Wo genau liegt der Unterschied der formal gleichen Aussagen, und warum leuchtet die zweite ein, die erste aber nicht? Kann mir jemand helfen, diese Frage zu beantworten?

Hegel und ich

Will man sich an seinem Geschwafel berauschen und andere beeindrucken, dann suche man sich möglichst polyvalente Äquivokationen als Gegenstand aus, nehme passende und unpassende Wörter, gut gemischt, eine möglichst komplizierte grammatikalische Struktur bildend, und werfe sie, die Regeln der formalen Logik beachtend, in den Raum. Allüberall offener Mund. Und am Ende kriegt man ihn vor Staunen selbst nicht mehr zu. Im günstigsten Fall aber ist das Überraschung über die eigene Verführbarkeit.