2 Antworten auf „Verwirrung der Sinne

  1. zartgewebt schreibt am 15.10.2011 um 19:02 Uhr:
    Boah, das ist
    so unglaublich schön Lyriost;
    meine Seele
    ist gerade wie von Sinnen
    ob deiner Worte
    sie ist irgendwie …
    außer sich
    unendlich groß
    und weit

    allumfassend

    angelmagia schreibt am 15.10.2011 um 20:52 Uhr:
    Das ist wirklich sehr schön.

    Ganz liebe Grüße an dich und ein schönes Wochenende wünsche ich dir noch.

    Lyriost schreibt am 16.10.2011 um 12:04 Uhr:
    Euch beiden vielen Dank, und ich wünsche euch einen ebenso sonnigen Sonntag, wie ich ihn habe.

    angelmagia schreibt am 16.10.2011 um 12:13 Uhr:
    Vielen Dank.
    Hier ist es auch sonnig! 🙂 Danke.

    Rosalix schreibt am 19.10.2011 um 17:51 Uhr:
    Mein Arm schmerzt schon
    vom Spiegel putzen
    der mir nie etwas zeigt
    ausser
    deiner Haut.
    Pore für Pore
    dich
    und dein Seelentöterschwert

    Lyriost schreibt am 20.10.2011 um 14:15 Uhr:
    Spiegel sind nicht nur zur Befriedigung der Eitelkeit geeignet … Seelentöterschwert ist ein starkes Wort.

    Lyriost schreibt am 21.10.2011 um 09:56 Uhr:
    Vielen Dank, Rosalix, der Fahrradclub hat mir am besten gefallen. Aber Trost? Ich freue mich über das, was du schreibst.

    Rosalix schreibt am 21.10.2011 um 10:14 Uhr:
    (Watch, natürlich ).I’m just fishing for compliments. .. Rosalix
    Ganz liebe Grüße! 😉

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  2. Unsere Sprache erlaubt uns, Blicke zu werfen. Wen traf einer wie ein geschleuderter Stein? Ständig sind wir irgendwo zwischen sinnfälligen und natürlich falschen Bildern und einer uns auch nicht eben einleuchtenden, nüchterneren Wirklichkeit, die nur als zufällige Quantenfluktuation existieren mag. Kein Wunder, dass Geist und Seele taumeln und womöglich auch der Körper ins Leere greift und tappt…
    Manchmal, ganz selten, spüren wir ein Gegenüber. Das gleich oder wenigtens ähnlich zu emfpinden scheint. Der Junge erschauert, als er die Haut des Mädchens spürt, die, offenkundig ähnlich erregt, alle Härchen stellt und trotzdem so wunderbar glatte Haut hat… Er wagt es, nimmt sie in die Arme. Sie seufzt dankbar: „Ach ja, ist dir hier auch so kalt? Lange bleibe ich hier nicht mehr, wenn (der Bus, Godot oder wer oder was auch immer) er nicht kommt, gehe ich heim!“
    Fortsetzung beliebig…

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