3 Antworten auf „Eigenbrötler

  1. Xilador schreibt am 24.11.2011 um 20:18 Uhr:
    Fremdbrötler und Eigenblödler, du bringst mich immer wieder zum Lachen und zum Staunen!
    Ich brötle mich gerade durch zum Wochenende. Unterbrochen von hitzigen Tenagerkaskaden.
    Wer nur rettet mich?

    Rosalix schreibt am 25.11.2011 um 11:27 Uhr:
    Teeenager, natürlich.
    Legasthenische Grüße, Rosalix

    Bloomsbury schreibt am 27.11.2011 um 22:13 Uhr:
    Tee-Nager. Soso.

    Lyriost schreibt am 27.11.2011 um 23:55 Uhr:
    Ja, dachtest du etwa, der Tee wächst schon kleingebröselt am Strauch? Tee-Nagen ist eine bevorzugte Tätigkeit der Adoleszenz.

    Bloomsbury schreibt am 28.11.2011 um 08:26 Uhr:
    *erheitert* 😀

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  2. Ich frage mich gerade, wo der Eigenbrötler herkommt. Da es früher ja auf vielen Dörfern üblich war, dass gemeinsam im Backhäuschen der Wochenvorrat Brot gebacken wurde. Und der, der aus dieser Gemeinschaftsaktion ausscherte, war er das?

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  3. Ja, das ist wohl so, kommt aus dem schwäbischen Raum, war dann der unverschämte Junggeselle, der die Avancen der Dorfschönheiten frech ignorierte, und entwickelte sich später allgemein zu „een, de lever alleen blifft“.

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