3 Antworten auf „Verschobener Blick

  1. zartgewebt schreibt am 29.09.2011 um 18:44 Uhr:
    Das ist
    unglaublich schön Lyriost,
    und trifft so den Nerv,

    meinen,

    ich lese es,
    immer
    und immer wieder.

    *kein Bedrücker da draußen* …

    Ja, stimmt,
    ich muss es mir
    nur wieder öfter
    in Erinnerung rufen;

    bin leicht vergesslich,

    oder *räusper*

    will es manchmal
    nur nicht wissen …
    nicht
    wahrhaben.

    ~~~
    Du fehlst.

    Lyriost schreibt am 09.10.2011 um 09:59 Uhr:
    Danke dir sehr, zartgewebt. Ich bin ab sofort wieder da.

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  2. Da dieser Wind, der Bote der leichten Lüfte, uns aufzeigt, was uns rein physikalisch bedrückt: man spricht von ca. 20000 kg Luftmasse, die einen jeden von uns stets einengen – ist es nicht nur der innere Gegendruck. Manchmal scheint es wirklich so zu sein, dass alles Physik ist, Druck und Gegendruck… Will mein Innerstes nach Außen, muß ich ins gewichtslose Weltenall oder ins Reich der Gedanken fliehen. Auf die Gefahr hin, dass dieses Innen ohne den Gegendruck der gewohnten, der gewöhnlichen Welt platzt. Kaputtgeht.

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  3. Ja, das ist richtig, physikalisch gesehen, sind wir sehr im Nachteil. 😉 Aber ich sehe meinen Beitrag nicht im physikalischen Bereich oder dem der Homöostase, sondern recht eigentlich als Metapher für psychische Bedrückungen, die nur dann real sind, wenn man an sie glaubt.

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