2 Antworten auf „Lärm und Genialität

  1. zartgewebt schreibt am 25.05.2011 um 09:47 Uhr:
    WOW 😉

    Lyriost schreibt am 25.05.2011 um 10:00 Uhr:
    Nur gut, das die wirklich Genialen, so wie du, sich das Bellen nicht ganz verkneifen … 😉

    Lieber Gruß vom Wind.

    Rosalix schreibt am 26.05.2011 um 09:49 Uhr:
    Ha, Ha, jeder Bauer ist doch sowieso eins..;-)
    Wie gehts Dir? Liebe Grüße, Rosalix
    Heute das Motto:(year. ssferne) das heisst: ein Jahr in der Ferne?

    Lyriost schreibt am 26.05.2011 um 20:49 Uhr:
    Hallo, Rosalix, mir geht es ganz gut, ich bin zur Zeit überall und nirgends und bereite etwas vor. Und du?

    Liebe Grüße von lyriost

    Rosalix schreibt am 29.05.2011 um 20:02 Uhr:
    MIr gehts gut, habe viel zu tun und bin nicht so oft im Netz wie im Winter. Mehr Hollunder und Sonne!
    Liebe Grüße, Rosalix

    Gretchen schreibt am 22.06.2011 um 21:42 Uhr:
    Grüße aus Lucca.
    Rüden bellen energischer denn Hündinnen.
    Ich bin gänzlich ungenial.
    Genial sind Deine Verse.
    Aber was hat Dich gepikst?
    Der Hund wird nicht ruhen und die Katze doch miauen;-)

    Wo bist derweil Du zur Herberge, lieber Ly?
    In Firenze ..

    Gruß
    Gretchen

    Lyriost schreibt am 23.06.2011 um 09:48 Uhr:
    Guten Morgen, Gretchen,

    ja, Lucca oder Florenz, das wäre schön. Das letzte Mal war ich vor circa zwanzig Jahren in Lucca, als ich mir die Schlüssel für ein Häuschen in Bozzano abholte. Dort war es schön. Nur die riesige Brücke (Autobahn Viareggio – Lucca) in der Nähe störte ein wenig.

    Florenz ist noch nicht lange her, und ich komme bestimmt bald mal wieder dorthin.

    Zur Zeit tigere ich ruhelos zwischen Heimaten hin und her. Aber bald lasse ich mich endgültig in der kleinen nieder und den Moloch hinter mir. Der Adlerhorst befindet sich im Umbau – oder das Spinnennetz, ganz, wie man will. 😉

    Liebe Grüße dir
    Ly

    Gretchen schreibt am 08.07.2011 um 02:40 Uhr:
    … Nr. 8 …? Quo vadis …?
    Hast die Dinge Du noch hier in Deiner eigenen Hand, Ly?

    Wie dem auch sei …

    Schlaf friedlich
    Gretchen

    Lyriost schreibt am 18.07.2011 um 22:27 Uhr:
    Hallo, Gretchen,

    man hat die Dinge doch nie ganz in der Hand. Aber soweit möglich, hab ich das.

    Dir sanfte Träume
    Ly

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  2. Das war aber schon immer so, und der Grund ist sehr einfach: die Nichtskönner haben nicht einmal eine Vorstellung davon, was es bedeutet, irgendetwas zu können, und infolgedessen denken sie behaglich, da bin ich doch gleichauf. Keine Unruhe belästigt sie dabei, denn ihnen fehlt ja der Vergleich, sie haben keinen Überblick, sie sind unwissend. Die Unwissenheit ist für sie ein herrlicher Zustand, sie denken, höher hinauf als mit mir geht es nicht. Und da sie die Gelände weiter oben tatsächlich nicht erkennen können, leben sie im Gefühl breiter Selbstsicherheit. Die wirklich etwas können, die wissen, besser geht immer, und sind infolgedessen immer unsicher. Die nichts können, wissen sich die Herren der Welt, und ihr Behagen kennt keine Grenzen.

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