Die Idee des anderen

Wenn wir an der Idee eines anderen so gar nichts auszusetzen haben, uns aber dennoch nach langem Suchen – Drehen und Wenden und Schauen – immer noch ein Gefühl der Abneigung beschleicht, dann liegt es wahrscheinlich daran, daß ein unreifer Teil in uns sich grämt, nicht selbst darauf gekommen zu sein.

Eine Antwort auf „Die Idee des anderen

  1. Zwischenweltler schreibt am 13.04.2010 um 14:30 Uhr:
    Der verletzte Narziß…. 😉
    Ja, das ist häufig anzutreffen.

    Unbreakable schreibt am 14.04.2010 um 23:24 Uhr:
    Typisch Mann. 😉

    Lyriost schreibt am 15.04.2010 um 07:58 Uhr:
    Der Hintergrund für die Szenerie oben war das lesbare Mienenspiel einer Designerin, die die Fashion-Show einer anderen besuchte und hinterher lobende Worte fand. Sie mußte allerdings gut wahrnehmbar suchen. 😉

    Unbreakable schreibt am 15.04.2010 um 09:30 Uhr:
    ups … Ausnahmen bestätigen … oder so. 😉

    sternenschein schreibt am 20.04.2010 um 02:55 Uhr:
    Was wäre die Welt ohne die Ideen der anderen auf die man selbst nicht gekommen ist.
    Wohl recht leer und unfruchtbar.
    Ist es nicht mit das schönste, auf Ideen zu stossen, auf die man selbst noch nicht kam?

    Suchen wir nicht sogar ständig nach ihnen, um uns weiterentwickeln zu können?
    Denn die eigenen kennen wir ja (meistens) schon.
    Liebe Grüsse

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