Neigungen im Angesicht der Berge

Wir neigen dazu, die Höhe der Berge zu übertreiben, die vor uns liegen und die es zu überwinden oder abzutragen gilt, denn wir möchten gern noch ein klein wenig sitzenbleiben und verschnaufen. 

Und insgeheim hoffen wir, wenn wir nur die Größe der Aufgabe ins rechte Licht rückten, werde ein anderer sich erbarmen, uns zu helfen, oder – besser noch – uns die Steine aus dem Weg räumen.

Die Natur des Menschen ist die eines Faulpelzes.

Eine Antwort auf „Neigungen im Angesicht der Berge

  1. zartgewebt schreibt am 23.06.2007 um 14:02 Uhr:
    Hm … ja, schon … magst ja recht haben.

    Im Hinterkopf tut sich aber gleichzeitig auch noch ein anderes Bild auf.
    Es fängt mit „S“ an und Erik Drooker hat es ganz wunderbar auf Papier gebracht.

    Galerie: Eric Drooker http://www.drooker.com/

    Vielleicht findest du es ja (ich weiß, der DUDEN ist die lieber!).
    Schau unter: GRAPHICS (natürlich erst, wenn du mit dem DUDEN durch bist … und auf der faulen Haut liegen, darfst dann später.)

    😉

    Lyriost schreibt am 25.06.2007 um 08:18 Uhr:
    Drooker: top. Du findest immer schöne Bilder für mich, zartgewebt. Vielen Dank dafür.

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