Papillarer Orgasmus

Ab einer gewissen Körperfülle wird der papillare Orgasmus, also der Orgasmus lingua bzw. glossa, zum Beispiel der Schokoladenorgasmus, dem genitalen vorgezogen, und meistens ist es so, daß ein übermäßiges Körpergewicht Ausdruck dieser Präferenz ist. Manche Männer, die Papillen nicht nur auf der Zunge, sondern in Perlenform auch auf dem Eichelrand haben, können dennoch kein Schokoladenbad nehmen, um zum Höhepunkt zu kommen und gleichzeitig das Wachstum ihrer Schwarte zu begrenzen, weil die Penispapillen geschmacklich indifferent sind.

Ohnehin ist die oral-papillare Form der orgasmischen Substitution eher femininer Natur. Um mögliche Verwechslungen auszuschließen: Cunnilingus und Fellatio haben zwar auch mit der Zunge zu tun, aber der papillare Aspekt dieser Praktiken ist im allgemeinen – leider – zu vernachlässigen.

Eine Antwort auf „Papillarer Orgasmus

  1. Zebulon schreibt am 27.01.2007 um 14:21 Uhr:
    Oralverkehr war schon immer eine Frage des Geschmacks.

    Ebony schreibt am 28.01.2007 um 02:32 Uhr:
    Mmmhh ja, aber habe bei der Abhandlung keinen Anflug von Verlangen gespürt – wo ist die Schoki !?

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