Schäume

Die schleimigen Spuren
der Purpurschnecken
rutschige Wege
die Fährten der Nacht
im Asphalt
vertrocknen
wie ranzige Häute.
Der Wind weht sie fort
und die Lüfte sind schwer
vom Nächtegeruch
der Atem einer
sprachlosen Welt.
Und mit ihm
verdunsten wie Tau
die Gedanken.

Nichts bleibt
nichts entsteht
kein Gewinn
kein Verlust
nur traumloses
Starren

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