Erfrischend undemokratisch

Das Erfrischende an so einem Weblog ist, daß so leicht kein nach Quisquilien und Zwiebeln riechender Professor dahergerudert kommt und in rügendem Tonfall meint, diese Schreibe sei zu feuilletonistisch – und überhaupt … übertriebene Analogien, zu metaphorisch … blabla. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen. Demnächst werden vielleicht auch bloggende Profs auf der Bildfläche erscheinen und, wenn es nicht unter ihrer Würde ist, die Kommentarfunktion nutzen. Nützt denen aber nichts. Hier haben sie nicht das letzte Wort, und es gibt keine Zensuren, die über irgendwas entscheiden. Im Notfall, wenn sie mal recht haben sollten (kann ja vorkommen), gibt’s dann immer noch die Löschfunktion.

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