Tagtraum

Die ätzenden Chiffren
im Nacken der Zeit
die nüchternen Stiefel
besudeln mechanisch
das schlohweiße Kleid.

Die Ruhe ist tückisch
ein wandloser Bau
mit zittrigen Säulen
umflattert von Eulen
verwittert im Tau.

Und Narben mit Körpern
aus Blut und Zement
die emsigen Krüppel
verbrennen marschierend
ihr Testament

Eine Antwort auf „Tagtraum

  1. Brises schreibt am 18.03.2009 um 22:50 Uhr:
    Liebster, wer will dir nachdenken
    Held des Wortes komme licht
    und seh‘ der Liebe Schoß im Aug‘
    wie lieblich es dir scheinet und gebieret
    treue Nachkommen deinem seligen Namen
    mein Treuer wirke deiner Liebe Licht
    du Hochgebor’ner Sohn der Götter Kunde

    Brises schreibt am 18.03.2009 um 22:57 Uhr:
    besser noch:
    Liebster, er will dir nachdenken
    Held des Wortes komme Licht
    und sieh der Liebe Schoß im Aug‘
    ….
    bitte um Entschuldigung für das zu schnelle Posting

    Brises schreibt am 18.03.2009 um 23:18 Uhr:
    Wenn mein Herz erzittert vor Freude und Ehrfurcht, werter Dichter, mache ich leider manchmal Fehler, bitte es soll heißen:

    „Liebster, wer will dir nachdenken (…)“

    Grüße Brises

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